Viele stehen nach dem Entschluss, ein Haus zu bauen oder eine Immobilie zu kaufen, vor der Frage, wie sie ihren Wunsch finanzieren. Das Eigenkapital reicht meist nicht aus und Bausparverträge decken auch nur einen kleinen teil der Finanzierungssumme.
Wie vergleicht man Anbieter von Bauspardarlehen?
Der erste Weg vieler Kreditsuchender führt natürlich meist zur Hausbank. Das ist auch richtig, denn nur dort kann man Förderungen bei der KfW oder andere Fördermöglichkeiten beantragen. Bevor man aber bei seiner Hausbank die Restsumme finanziert sollte man auf jeden Fall einen Vergleich über aktuelle Zinsen machen. Das geht am schnellsten auf Internetseiten, die verschiedene Anbieter zusammenfassen und übersichtlich auflisten.
Ist die billigste Bank auch die beste Bank?
Natürlich vergleicht man zunächst einmal die aktuellen Zinsen. Oft sind die Zinsen aber je nach Laufzeit sehr unterschiedlich. Wenn man eine lange Laufzeit wählt, sind die Zinsen meist höher. Außerdem muss man sich auch über die Konditionen einer Anschlussfinanzierung informieren. Nur so findet man den billigsten Anbieter. Vor Ablauf der Zinsfestschreibung muss man sich dann rechtzeitig um die günstigste Anschlussfinanzierung kümmern, da die Zinsen oft schwanken und es nicht gesagt ist, dass man dann auch wieder den günstigsten Anbieter hat. Auf jeden Fall sollte man aber bereits sechs Monate vor Ablauf mit der Suche nach einem neuen Anbieter suchen.
Fazit
Durch Suche nach der billigsten Bank kann man monatlich oft Hunderte von Euro sparen, weil bei Baufinanzierungen die Darlehenssummen bedeutend höher als bei einem Verbraucherkredit sind. Ein Baudarlehen wird meist erst ab 50 000 Euro erteilt.