Die banküblichen Sicherheiten sind Vorraussetzungen dafür das man einen Kredit erhält. Das sind Lebensversicherungen, Sparguthaben, Immobilien oder Wertpapiere, die die Raiffeisenbank verwenden kann, falls man den Kredit nicht abbezahlen kann.Wenn man über diese Sicherheiten nicht verfügt, kann einen eine Bürgschaft weiterhelfen. Ein Bürge ist dafür da der Bank zu versichern, dass das Darlehen zurückbezahlt wird und der Bürge muss den Rest von der Schuld bezahlen wenn der Kreditausfall feststeht.
Unterscheiden tuen sich Kredite nach Tilgung, Zinssatz und nach der Laufzeit.
Bei der Laufzeit des Kredits sollte man darauf acht geben, das der Zeitraum den man braucht um ihn zurückzuzahlen nicht die Lebensdauer der angeschafften Ware übersteigt.
Man zahlt sonst für die Ware den Kredit zurück die man nicht mehr nutzt.
Man unterscheidet zwischen einen variablen und einen Fixzinssatz.
Ein Fixzinssatz bedeutet, das die Zinsen sich nicht verändern über einen bestimmten Zeitraum.
Das ist vom Vorteil in Zeiten wo die Zinsen steigen, sollten die Zinsen runtergehen hat man leider nichts davon.
Der variable Zinssatz hat den Vorteil das man von den Zinssenkungen zeitnah provitiert.
Man zahlt den Kredit meistens monatlich in Raten zurück.
Bei einigen Finanzierungsformen hat man die Chance zuerst nur die Zinsen die anfallen zurückzubezahlen.
Der Rest des Kredits muss dann aufeinmal bezahlt werden, zu einen festgelegten Zeitpunkt.
Dazu wird meistens eine Lebensversicherung aufgebaut, die man dazu nutzt den Kredit abzubezahlen.
Um einen Kredit zu bekommen muß man normalerweise die letzten drei Verdienstnachweise und einen gültigen Personalausweis bei der Raifeisenbank vorlegen. Bei Umschuldung muß man vielleicht eine Kreditrestschuldbestätigung vorlegen.